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Der Preis einer Kinokarte

Es ist immer wieder amüsant zu Lesen mit welchen arm­seli­gen Tricks sich diese bek­loppten Film­pi­raten und Raub­mord­kopierer sich die Kosten für eine Kinokarte hochrech­nen. Da wer­den dann die Kosten für Park­plätze, Getränke und Knab­berzeug und sonst noch alles andere, was nicht unmit­tel­bar mit einem Kinobe­such in Zusam­men­hang steht, mit ein­gerech­net. Idioten.


Amazon Kindle

Seit eini­gen Tagen besitze ich einen Ama­zon Kin­dle. Mein erster Ein­druck des Geräts ist dur­chaus pos­i­tiv (mit Abstrichen).

Der Kon­trast und die Qual­ität des elek­tro­n­is­chen Tinte ist sehr gut. Das kurze Auf­flack­ern beim Seit­en­wech­sel stört nicht. Das Schrift­bild ist in der Regel gut les­bar. PDFs einges­can­nter Bücher, wer­den gegeben­falls run­ter­skaliert, damit sie ganz auf den kleinen Bild­schirm passen. Für Ref­eren­zw­erke mag dies noch in Ord­nung sein, für das Lesen län­gerer Pas­sagen jedoch nicht. Das iPad ist für solche Texte (z.B. Fach­bücher mit Quell­code) ver­mut­lich die bessere Wahl.

Die einge­baute Hard­ware­tas­tatur eignet sich gut für kurze Noti­zen. Zu mehr aber auch nicht. Dafür sind die Tas­ten zu klein und zu schwerfällig.

Ich denke der Kin­dle ist gut für Reisen, wenn man nicht mehrere Bücher mit­nehmen will. Auf lange sicht wird der Kin­dle mein Bücher­regel zu Hause jedoch nicht (voll­ständig) erset­zen. Schon deshalb weil ich gute Typogra­phie mag. Ich kann mir ein­fach nicht vorstellen wie ein Gerät unter­schiedlichen Druck­w­erken und Tex­ten gerecht wer­den kann.